Lektion 1: Nichts, was ich in diesem Raum sehe, bedeutet etwas

Einleitung

«Nichts, was ich sehe, bedeutet etwas.» Wir üben einfach. Ich bitte dich, die Lektion zu lesen und wirklich zu betrachten, was sie sagt. Du liest diese Lektionen nicht wie einen Roman. Du wirst gebeten zu üben. Es ist ein bisschen wie beim Sport. Du schaust dir kein Workout-Video an und erwartest dann Ergebnisse. Du musst von deinem Stuhl hoch und üben. Du musst tun, was das Buch oder das Workout-Video sagt.

Die Übung

Schaue jetzt langsam um dich herum und übe, diese Idee sehr spezifisch auf alles, was du siehst, anzuwenden. Schaue dich um:

  • Dieser Tisch bedeutet nichts.
  • Dieser Stift bedeutet nichts.
  • Diese Schere bedeutet nichts.

Dann schaue weiter weg von deinem unmittelbaren Bereich und wende die Idee auf einen weiteren Bereich an:

  • Die Tür da bedeutet nichts.
  • Der Baum dort bedeutet nichts.

Umgang mit Widerstand

Viele Menschen haben damit Schwierigkeiten, denn wenn du auf etwas stößt, was doch eine Bedeutung für dich hat, wie zB deine Katze oder dein Kind, und du anfängst zu sagen «dieser Hund bedeutet nichts», fühlst du sofort Widerstand. Aber, es geht hier nur ums Üben.

Im Laufe der Zeit wirst du eine Verschiebung in deiner Wahrnehmung erleben.

Der Ansatz

Jede der ersten drei Lektionen sollte nicht öfter als zweimal am Tag durchgeführt werden, vorzugsweise morgens und abends. Sie sollten auch nicht länger als eine Minute geübt werden. Ein angenehmes Gefühl von Muße ist essentiell.

Abschluss

Also, bitte wirklich nur das tun, was in der Lektion steht. Dann wirkt die Übung.

Lektion eins: Nichts, was ich in diesem Raum sehe, bedeutet etwas

Weiterführende Ressourcen

Wenn du tiefer in die Praxis von «A Course in Miracles» eintauchen möchtest, empfehle ich dir, die offizielle Website zu besuchen. Hier findest du weitere Materialien, Übungen und Gemeinschaften, die deine spirituelle Reise unterstützen können.

Deine Checkliste für den Alltag

MorgensAbends
Betrachte deine Umgebung mit der Perspektive «Nichts bedeutet etwas».Reflektiere, wie sich deine Wahrnehmung verändert hat.
Erinnere dich, nicht mehr als eine Minute zu üben.Halte jeglichen Widerstand fest, der aufkommt.

Bleib dran, bleib spielerisch und lass dich nicht entmutigen. Erinnere dich: Jede Veränderung in der Wahrnehmung ist ein Schritt in Richtung spirituelle Erleuchtung.

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